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Pelletofen

 Primär- oder Pelletöfen werden heutzutage gerne in Passivhäuser eingesetzt, wo der Heizengergieverbrauch dank der verbesserten Isolierung des Hauses sehr gering ist.

Der große Vorteil eines Pelletsofen ist, dass er dank seiner integrierten Elektronik stufenlos von 2-10 kW reguliert werden kann.

 

Die automatische Zündung erlaubt es dir zudem, dass du dich nicht darum kümmern must wann du den Ofen einschalten must.

Dies kann bei moderen Pelletöfen mittels Raumtemperatur gesteuert werden.

 

Pellets kannst du Grundsätzlich nur mit einem Pelletofen( oder auch Primärofen genannt) betreiben.

Grund dafür ist, dass Pellets mit einer speziellen Abbrenntechnik verbrannt werden müssen.

 

Vorratsbehälter bei Pelletöfen

Auf der Ofenrückseite befindet sich ein großer Vorratsbehälter, der bis zu 50 kg Pellets aufnehmen kann.

kaminofen_pelletofen_vorratsbehalterDie Pellets werden dann über eine Förderschnecke in den Brennraum befördert und gezündet.

Mit einer Behälterfüllung, kannst du einen Dauerbetrieb von bis zu 90 Stunden erreichen.


Optional gibt es zudem die Möglichkeit einen Jahrestank zu verwenden, der die komplette Brennstoffmenge für ein ganzes Jahr aufnehmen kann.

Aus diesem Behälter wird dann per Förderschnecke oder per Schwerkraft(Rutschschnecke) der kleine Tagesbehälter auf der Ofenrückseite bestückt.

 


Umwelt

Dank der guten Verbrennungswerte bei Pelletöfen, hast du Abgase mit einer geringen Emission.

Pellets bestehen zudem aus gepresstem Holz und sind daher sehr Umweltschonend.


 

Fazit

Ein Pelletofen ist in der Anschaffung teurer als ein Kaminofen oder Kachelofen.

Er erlaubt es dir jedoch den Ofen stufenlos zu regulieren und zugleich das Flammenspiel im Inneren zu genießen.

Zudem must du dich nicht ums Anzünden oder bestücken des Ofens kümmern.

 

 

 

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