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Kaminofen

Kaminöfen sind Ende der 70 Jahre auf den deutschen Markt gekommen.

 

Heutzutage werden sie meistens  aus Gusseisen oder Stahlblech gefertigt

und verwenden eine  Glasscheibe die eine  freie Sicht in den Feuerraum ermöglicht.

 

Dank ihrer verglasten Feuerraumtüre und ihrem effizienten Wirkungsgrad haben sie schnell an Beliebtheit gewonnen.

 

Mit einem Kaminofen genießt du im Vergleich zum offenen Ofen einen höheren Wirkungsgrad.

Bei modernen Modellen können sogar bis zu 80 Prozent erzielt werden.

 

 

Kaminöfen erzeugen Konvektionswärme.

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 Es gibt ein paar wenige Modelle die spezielle Materalien verwenden

die auch mehr Strahlungswärme abgeben.

 

Konvektionswärme in einen Kaminofen funktioniert so, dass es zwischen dem Ofeninnenkörper und der Verkleidung Luftkanäle gibt, in die kühle Ausenluft einströmt.

  

 Diese erwärmt sich und wird dann wieder an die Raumluft abgegeben.

  

 

 

  

 

 

 

Die 2 Bauarten eines Kaminofens:

1.Offene Bauart

Diese Bauart  wird auf Grund ihres geringen Wirkungsgrades kaum noch verwendet.

Man benutzt hier selbstschließende Türen, so dass ein Schornstein mehrfach belegt werden kann.

 

2.Geschlossene Bauart

Hier kannst du den Ofen wahlweise im offenen oder geschlossenen Betrieb betreiben.

Dies hat den Vorteil, dass man wenn das Feuer richtig lodert, die Türen öffnen und so vor einem offenen Kamin sitzen kann.

 

Für diese Art von Kaminöfenbrauchst du in den meisten Fällen einen eigenen Schornstein.

Erkundige dich daher am besten bei deinem Rauchfangkehrer, ob du so einen Kaminofen bei dir betreiben kannst.

 


 

 

Wie und mit was heize ich einen Kaminofen?

Im geschlossen Betrieb kannst du mit Holz, Braun- und Steinkohlebriketts heizen.

Im Normallfall kommst du mit 4 Kilogramm Scheitholz etwa 1 bis 1,5 Stunden aus.

Mit Briketts ist eine Gluthaltung von bis zu zehn Stunden möglich.

 

 

Was für einen Wirkungsgrad hat ein Kaminofen?

Ein Kaminofen hat bei geöffneten Türen immerhin schon 60

und bei geschlossenen Türen sogar einen Wirkungsgrad von 70 bis 80 Prozent.


 

 

Auf was ist bei dem Kauf eines Kaminofens zu achten?

Wichtig ist zu schaun ob der Ofen eine gültige DIN-Registriernummer hat.

Diese wurde eingeführt um den aus den skandinavischen Ländern stammenden Kaminofen in das deutsche Bau-, Sicherheits- und Umweltrecht zu integrieren.

 

Wichtig ist auch, dass auf dem Typenschild das Ü-Zeichen steht.

Mit dem Ü-Zeichen wird die Übereinstimmung zur Din-Norm oder Euro-Norm erklärt.

Am besten ist du erkundigst dich bei deinem Rauchfangkehrer, welche Normen dein Kaminofen zu erfüllen hat.

 

 

 

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