Er erzeugt Wärme über die Raumluft und besitzt zudem Kachelwände, die wiederum Strahlungswärme abgeben.
Warmluftöfen können zwar Wärme nicht so gut speichern, sind dafür aber schneller warm als Grundöfen.
Da zu größten Teil Konvektionswärme erzeugt wird, solltest du den Ofen regelmäßig reinigen.
Grund dafür ist, dass im Ofen inneren viel Staub aufgewirbelt wird.
Heizeinsätze und Leistung
Je nachdem was du für einen Brennstoff verwenden willst brauchst du einen bestimmten Heizeinsatz.
Grundsätzlich kann mit Holz, Kohle, Öl oder Gas geheizt werden.
Welche Brennstoffe am kostengünstigen und am effizientesten sind erfährst du bei den Ofen & Kamin – Brennstoffen.
Mit einem Wirkungsgrad von 75 bis 82 Prozent fällt der Warmluftofen jedoch geringerer aus als der Grundofen.
Aufbau eines Warmluftofen
Bei dieser Art von Kachelofen wird ein Gussheizeinsatz und ein Nachheizkasten verwendet.

Die Raumluft tritt unter dem Ofensockel ein, erwärmt sich am Heizeinsatz oder am Nachheizkasten und steigt dann empor.
Mittels Warmluftgitter oder Gitterkacheln tritt die Wärme dann in den Raum ein.
Bei diesem Prozess erwärmen sich die Kachel am Ofen die dann im Laufe der Zeit Strahlungswärme abgeben.
Warum einen Warmluftofen?
Mit einer Kachelofen-Warmluftheizung erzielst du eine Heizleistung von bis zu 17,5 kW.
Er ist deshalb ideal um mehrere Räume oder sogar ganze Etagen zu beheizen.
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