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Fossiler Brennstoff: Heizöl

Heizöl wird aus Erdöl gewonnen, dessen Vorräte bei gegenwärtiger Förderung in etwa 40 Jahren verbraucht sein werden.

Als Brennstoff für Öfen wird es auf Grund seines teuren Preises daher nicht mehr oft verwendet.

 

Hinzu kommt, dass Heizöl ein sehr feuergefährlicher Energieträger ist und daher unter hohen Sicherheitsanforderungen gelagert werden muss.

Was für dich bedeutet, dass die Anschaffungskosten auch dementsprechend höher sind.

 

Beim verbrennen, werden Schadstoffe wie Schwefeldioxid freigesetzt.

Die Förderung von Erdöl ist zudem aufwendig, energieintensiv und umweltbelastend.

 

Zu kaufen gibt es neben Ölofen vor allem Kachelofen-Heizeinsätze für Öl.

Diese Öl betriebenen Heizeinsätze arbeiten in der Regel vollautomatisch über eine Uhren- oder Raumthermostatregelung.

 

Unsere Empfehlung ist es sich in diesem Fall einen Pelletofen zu nehmen.

Dieser kann auch geregelt werden, bietet dir mit dem Brennstoff Holz aber eine umweltfreundlichere und vor allem billigere Alternative.

 

 

 

 

 

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